Rolf Glöckner durchstreift das „Rothexenland“. Nach bisher fünf Fantasy-Romanen in der Reihe „Spiegelwelten”, einer Kurzgeschichtensammlung mit dem Titel „Bist Du denn schon einen Meter groß?“, einem Text über seinen Kampf gegen den Krebs mit dem Titel „Das Ende naht! Oder doch nicht?“ hat der Autor nun fantastische Geschichten unter dem Titel „Erlebnisse am Rande des Rothexenlandes“ aufgeschrieben.
Aber was ist denn nun das Rothexenland? Dieses Gebiet wird erwähnt in einer Buchausgabe „Oldenburgische Sagen, ausgewählt und neu erzählt von Hermann Lübbing“ (1969), und liegt wohl zwischen dem heutigen Sodenstich, der Hundsmühler Straße (auch als „Melchers Damm“ bekannt), dem Marschweg und der Hauptstraße in Eversten bis zum damaligen Everstentor, welches die Grenze zur Stadt Oldenburg darstellte. Dort sollen immer wieder die Everstener Hexen, die gern auch als Katzen erschienen, ihr Unwesen getrieben haben.
Man erzählt aber auch, dass sie sich oft hinter dem „Klöterbusch“ versammelten, um dort Feste zu feiern, und der Autor, der am Rande ihres Reiches wohnt, hatte allerlei mit ihnen zu tun, wie seine kleinen Geschichten zeigen.
Rolf Glöckner, 1945 in Georgsmarienhütte geboren, genießt seinen wohlverdienten Ruhestand nach über dreißig Jahren IT, und nun befasst er sich mit Astronomie, Astrophysik, Fotografie, Astrofotografie und natürlich und vor allem mit dem Schreiben. Vorsicht, es wird verhext!

